Blockade lösen

Kennen Sie das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen, obwohl Sie bereits alles versucht haben. Sie wollen endlich ihre Blockade lösen und nicht mehr mit angezogener Handbremse durch das Leben laufen. Vielleicht wissen auch schon bereits, wo das Problem liegt, finden aber keinen Ausweg!

Blockade

Lösen Sie effizient und dauerhaft Ihre Blockade und leben Sie wieder Ihr Leben.

Häufig entsteht eine solche psychische Blockade durch plötzliche traumatische Erlebnisse (Trennung vom Partner, Tod eines Angehörigen, Unfall, etc.) oder aber durch andauernde Belastungen (Stress, Mobbing, Ausbleiben von beruflichen Erfolg, etc.). Jeder Mensch ist ein Individuum und bringt seine eigenen persönlichen Anliegen mit. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen und herauszufinden, ob wir gemeinsam eine Lösung für Ihr Problem finden können.


Wann positives Denken zum Selbstbetrug wird – und welche Kraft unangenehme Gefühle haben können

Stress bei der Arbeit oder Ärger mit der Familie: Das ist belastend. Wie geht man damit um? Viele Menschen versuchen intuitiv, ihre Situation aus einer anderen, positiven Perspektive zu betrachten (Emotionsregulation). Die Hoffnung dahinter ist klar, dass Lösen der Blockade. Umbewerten, Ablenken oder Unterdrücken soll helfen, unerfreuliche Gefühle im Zaum zu halten. Aber macht das wirklich auf Dauer glücklich?

Im Gegenteil. Oft ist es kontraproduktiv, sich negative Erlebnisse schönzureden. Dieses funktioniert nur, wenn die Betroffenen der sie belastenden Situation ausgeliefert sind und keine Kontrolle ausüben können. Wenn zum Beispiel ein geliebter Angehöriger erkrankt, dann kann eine Neubewertung der Umstände sehr hilfreich sein. Die eigenen Gefühle sind dann eines der wenigen Dinge, die man überhaupt beeinflussen kann.

Menschen, die aber die Macht haben, etwas zu verändern, fühlen sich beim Schönreden besonders unzufrieden. Sie verharren in einer Lage, die ihnen eigentlich nicht behagt. Negative Umstände grundsätzlich ins Positive umzudeuten vermindert die Motivation, etwas zu verändern. Deshalb sind Strategien der Emotionsregulation keinesfalls immer angebracht und hilfreich.

Ziel sollte sein, negative Emotionen im eigenen Leben grundsätzlich mehr Raum zu geben. Daraus können sich durchaus Vorteile ergeben. Missmutige Menschen sind oft misstrauischer, was sie davor bewahrt, hereingelegt zu werden. Zudem sind sie weniger anfällig für Stereotypen und Vorurteile. Negative Stimmungen  fördern einen Denkstil, der Menschen aufmerksamer und anpassungsfähiger werden lässt. Das ist in manchen Situationen sehr hilfreich. Doch natürlich sollte man es mit der Traurigkeit nicht übertreiben.

Intensive, andauernde oder lähmende Schwermut bietet keinen der beschriebenen Vorteile. Dennoch haben Wut und Trauer ebenso wie Freude und Zufriedensein eine wichtige Funktion in unserem Leben. Oftmals handeln wir in gedämpfter Laune rücksichtsvoller, sozialer und effektiver als in Hochstimmung. Nicht jedes emotionale Tief muss also gleich bekämpft werden. Das Streben nach Glück kann ein gutes Ziel sein. Negative Gefühle sind auf dem Weg aber sicherlich kostbare Begleiter – vor allem wenn sie als Antrieb dafür dienen, Hindernisse zur Seite zu räumen.

Wenn auch Sie Ihre Blockade, ihr Hindernis überwinden wollen, dann nehmen Sie mit uns jetzt Kontakt auf.

Hinweis:
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Tätigkeit nicht die Dienste eines Arztes oder Heilpraktikers ersetzt. Meine Tätigkeit als Hypnotiseur und Mentalcoach grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes oder Heilpraktikers ab. Es werden keine Diagnosen erstellt oder Heilversprechen abgegeben. Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt oder Medikamente verabreicht. Sollten Sie wegen irgendeines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt. Der Besuch ersetzt nicht die professionelle ärztliche Beratung oder Behandlung. Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Gesundheitserhaltung bzw. –stärkung, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte sowie der Prävention.